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01.01.1900 |

Teillockdown trifft auch den Eissport

Der Eissportverband setzt sich nach Kräften dafür ein, dass die Rahmenbedingungen weiterhin eine gute Grundlage für die sportlichen Entwicklungen bilden.

An den Bundes- und Leistungszentren ist es uns gelungen für den Spitzen- und Leistungssport Angebote für Sportler*innen machen zu können – dafür sind wir sehr dankbar.

Dank sagen möchte ich an dieser Stelle allen Vereine, die hervorragende Hygienekonzepte erarbeitet und erfolgreich umgesetzt haben. Damit haben wir eine gute Grundlage wieder in den Sport einzusteigen, wenn die Einschränkungen aufgehoben werden. Vor diesem Hintergrund wollen und werden wir den Entscheidungsträgern auch deutlich machen, dass wir für die kommenden Monate andere Lösungsansätze brauchen, um die Pandemie erfolgreich zu bekämpfen.

Es bleibt zu hoffen, dass der Landesverordnungsgeber angemessen nachjustiert und den Trainingsbetrieb der Damen- und Nachwuchseishockeymannschaften zulässt, die in einem Bundesligabetrieb antreten und somit Leistungsmannschaftssport betreiben und in der Regel auch einzelne Kaderathleten ausbilden.

Ansonsten laufen wir Gefahr dauerhaft den Eissport zu beschädigen – damit kann niemandem gedient sein. Das wird aber nur gelingen, wenn wir die Maßnahmen zum Infektionsschutz wie bisher durchgängig beachten. Roland Hocker, Präsident

 


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